Roher Blues-Hard-Rock, stampfendes 4/4-Riff, 140 BPM. Dreckige E-Gitarre (verzerrt, trocken), trockenes Schlagzeug (Snare knallend, Bass drum tief), männliche Stimme rau und gewaltig. Riesiges Mitgröhl-Refrain mit Backup-Chören. Energie: wild, ungestüm, schweißtreibend. Groove-getrieben, minimalistisch, maximaler Impact.
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Roher Blues-Hard-Rock, stampfendes 4/4-Riff, 140 BPM. Dreckige E-Gitarre (verzerrt, trocken), trockenes Schlagzeug (Snare knallend, Bass drum tief), männliche Stimme rau und gewaltig. Riesiges Mitgröhl-Refrain mit Backup-Chören. Energie: wild, ungestüm, schweißtreibend. Groove-getrieben, minimalistisch, maximaler Impact.
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Prompt:
[Intro – Gitarrenriff / gesprochen] Zwoatausend! Malle! A Schar Burschen! A Haufen Peseten! Und ungefähr null Plan! EINS – ZWEI – DREI – VIER! [Strophe 1] Im Jahr zwoatausend war’s endlich so weit, Malle war ausg’macht – jetzt war’s an der Zeit! A Schar voller Burschen, die Koffer voll Bier, die ganze Mannschaft schreit: „Malle, mia san hier!“ Bei da Bank dann die Peseten auf’n Tisch, der Kassierer schaut und wird kreidebleich und frisch. Er schaut auf die Truppe, dann schaut er nochmal: „Wia vui von dene san’s denn überhaupt, bitte?“ Doch die Peseten san getauscht, jetzt gibt’s koa Zurück, der Urlaub steht an – was für a Glück! [Pre-Chorus] Der Flieger wartet, die Uhr läuft davon, doch einige Burschen san vorher scho blau! Der Pilot schaut runter, der Steward schaut stumm: „Wenn de mitflieg’n, dann wird’s lustig heut!“ [CHORUS] OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! DIE GANZE MANNSCHAFT DREHT DURCH! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! MALLE – WIR KOMMEN! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! VON ANFANG BIS ZUM SCHLUSS! WAS AUF MALLORCA PASSIERT IS, DES BLEIBT BEI UNS! [Strophe 2] Der Abflug hat klappt – jetzt geht’s himmelwärts, doch kaum san ma oben, geht’s richtig aufwärts! Der Flieger wird leer, des Bier wird knapp, die Mannschaft hat schon wieder einen Auftrag gehabt! Die Landung früh morgens, die Sonne geht auf, doch Zimmer? Fehlanzeige! Des nimmt seinen Lauf. „Scheiß auf die Zimmer, mir ham keine Zeit – Ballermann sechs, jetzt samma bereit!“ [Strophe 3] Am ersten Tag wurde alles gegeben, gesoffen, gekotzt – so schaut Urlaub aus eben! Dann irgendwann doch noch ins Hotel, Zimmer bezogen – und weiter geht’s schnell! Am Abend wieder raus, die Nacht wird lang, doch einer bestellt sich an Radlerkrug lang. Doch statt einer Maß mit dem Bier drin ganz fein, stellt der Kellner a Wodka-Red-Bull-Maß ein! „Des is doch koa Radler!“ „Des is Malle!“ [CHORUS] OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! JETZT WIRD DIE NACHT ZUM TAG! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! WEIL JEDER JEDEN MAG! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! DES WAR UNSER PLAN! ERST MALLE, DANN DIE HEIMFAHRT – WENN MAN NOCH KANN! [Strophe 4 – Heimweg] Der Heimweg war holprig, die Nacht war schon alt, der eine läuft selber, dem andern wird’s kalt. Ein paar san zu Fuß, weil’s irgendwie geht, und andere fahren mit der Polizia, wenn gar nix mehr geht. Und ganz andere kommen – jetzt wird’s wirklich wild – mit’m Fiaker, weil’s offenbar schneller geht. Das Pferd steht plötzlich auf’m Fuß von einem, der Kutscher schaut runter und fängt an zu grinsen. „Steig ma aus?“ „Na, i glaub, i bleib liaba drin!“ [Strophe 5] Der nächste liegt quer in seinem Zimmer herum, Kopf im Nachttisch – und keiner weiß warum. Der andere kämpft mit’m Magen die ganze Nacht, weil Malle auch vor der Verdauung nicht haltmacht. Doch unten an der Poolbar sitzt da Peppi ganz trocken, der schaut auf die Peseten und lässt sich nicht locken: „Bei mir gibt’s nur Bares, des wisst’s doch genau!“ Also werden die Peseten zusammengesucht, doch jeder zweite hat sie schon irgendwo verbucht! [Pre-Chorus] Dann liegen die Scheine in der Sonne herum, damit keiner mehr fragt, wo die Kohle wohl kummt. Und wenn’s wieder reicht für die nächste Rund: „PEPPI! MACH DIE BAR AUF!“ [CHORUS – LAUT] OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! HEIT WIRD NED G’SCHLAFEN! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! MIA SAN DIE BRAVEN! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! DIE GANZE NACHT HINDURCH! UND WENN MORGEN FRÜH DIE SONNE KIMMT – DANN GEHT’S ERST RICHTIG LOS! [Strophe 6 – Frühstück] Am nächsten Morgen – der Schädel macht Krach, doch Frühstück gibt’s trotzdem, denn Hunger macht wach. Erst Kaffee und Semmel, des übliche Zeig, alle schauen drein, als wär’n’s gestern erst heim. Doch fünf Minuten später, jetzt ratet mal schön: „A Bier zum Frühstück?“ „Jo! Des muaß geh’n!“ Da Kaffee steht einsam, da Semmel bleibt liegen, denn gegen a Bier kann koa Frühstück gewinnen! [Bridge – schneller Aufbau] Was für a Bande! Was für a Zeit! Was für a Urlaub! Was für a Leid! Von da Bank bis zum Flieger, vom Ballermann bis zur Bar, von da Poolbar zum Fiaker – OLLEGG, mia san wieder da! Hey! Hey! Hey! [Strophe 7 – Rückflug] Doch irgendwann kommt dann der letzte Tag, auch wenn’s keiner von uns wirklich glauben mag. Die Koffer san voll, doch die Mannschaft is leer, und plötzlich gibt’s gar koa Limo mehr. Der Rückflug is ruhiger, erstaunlich sogar, kein Mensch randaliert – fast wunderbar! Da Steward schaut zufrieden, der Pilot entspannt: „Die ham’s hinter sich – Gott sei Dank!“ [FINAL CHORUS – MAXIMAL] OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! ZWOATAUSEND – MALLORCA! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! WAS FÜR EINE FAHRT! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! MIA HAM’S DO G’SCHAFFT! MIT DER GANZEN BANDE UND MIT VOLLER KRAFT! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! MALLE WAR GEIL! MALLE WAR SCHÖN! UND MIT SO EINER BANDE MUAß MAN WIEDER GEH’N! [Outro – Publikum singt] OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! Malle! OLLEGG! Burschen! OLLEGG! Zwoatausend! OLLEGG! Und wenn’s wieder losgeht? OLLEGG! OLLEGG! OLLEGG! 🍻🎸