German piano ballad with slow, heavy rubato piano, sparse left-hand octaves and sustained pedal; verse begins intimate and low, pre-chorus lifts with rolled chords and a trembling top-line, chorus opens with wider harmonies and a soft string pad. Breathy lead vocal with close-mic intimacy, doubled on key lines, gentle delay throws, page-turn and pedal noise accents, warm and cinematic mix., soft, classical piano, slow
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German piano ballad with slow, heavy rubato piano, sparse left-hand octaves and sustained pedal; verse begins intimate and low, pre-chorus lifts with rolled chords and a trembling top-line, chorus opens with wider harmonies and a soft string pad. Breathy lead vocal with close-mic intimacy, doubled on key lines, gentle delay throws, page-turn and pedal noise accents, warm and cinematic mix., soft, classical piano, slow
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Prompt:
[Verse 1] Ich sitze hier im Dunkeln, das Papier in meiner Hand, der letzte Gruß der Klinik, ein schmerzhaft festes Band. Heute kam die Rechnung, die Summe schwarz auf weiß, eintausendsiebenhundertvierundzwanzig Euro dreiundachtzig als Preis. Mir blieb der Atem stehen, die Welt wurd’ plötzlich kalt, die Sorge um die Kosten raubte mir den Halt. [Pre-Chorus] Doch mitten in der Schwärze, im tiefsten, kalten Wind, erklang ein stilles Flüstern: Du bist noch nicht am End. Ein Licht fiel durch die Ritzen, ganz leise, aber klar, und trug mein müdes Herz ein Stückchen weiter fort. [Chorus] Ich halte fest an Hoffnung, ich halte fest an Licht, (ich halte fest) auch wenn die Angst mich bricht. Ich halte fest an Hoffnung, ich geh nicht unter hier, (ich geh nicht unter) ein neuer Morgen wartet auf mich. [Verse 2] Der Stempel auf dem Umschlag, so hart und ohne Duft, er hing noch in der Luft, als würd’ er alles schlucken. Ich zählte jede Zahl, als wär sie schon mein Grab, doch neben all dem Druck stand noch ein offenes Pfand. So viel zu tragen, dachte ich, zu schwer für meine Hand, doch deine leise Stimme nahm mir das schwere Land. [Pre-Chorus] Und irgendwo im Innern hob etwas langsam an, als hätte mich die Stille doch noch gefunden dann. Nicht jede Last bleibt für immer, nicht jede Nacht bleibt groß, ein Funken kann genügen, und macht das Dunkel bloß. [Chorus] Ich halte fest an Hoffnung, ich halte fest an Licht, (ich halte fest) auch wenn die Angst mich bricht. Ich halte fest an Hoffnung, ich geh nicht unter hier, (ich geh nicht unter) ein neuer Morgen wartet auf mich. [Bridge] Vielleicht bleibt dieser Schaden noch eine Weile nah, doch über jeder Wunde steht mehr als das, was war. Ich geh durch diese Zeilen, doch ich geh nicht allein, denn selbst in dieser Schwärze kann Gnade bei mir sein. [Chorus] Ich halte fest an Hoffnung, ich halte fest an Licht, (ich halte fest) auch wenn die Angst mich bricht. Ich halte fest an Hoffnung, ich geh nicht unter hier, (ich geh nicht unter) ein neuer Morgen wartet auf mich.